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Im Talentekurs Bildnerische Erziehung 2017 arbeiteten einige SchülerInnen der 2B und 3B zum Thema "Selbstbildnis ­- Profilansicht". Auf große Leinwände wurden im ersten Arbeitsgang die eigenen Gesichtskonturen formatfüllend in Acryl übertragen und anschließend florale Elemente wie Gräser, Blüten, Blätter etc. aufgesprayt und aufgewalzt.
Die Ergebnisse sprechen für sich!

Bilder

Exklursion Linz.


Kulturvormittag.
Beim Bühnenzauber im Musiktheater Linz erhielten die Kinder gute Einblicke in die Strukturen eines Musiktheaters. Die Inspizientin stellte die einzelnen Abteilungen -  unterstützt von Livemusik und bezaubernden Tänzern - vor. Vom Bühnenmeister, der für die gewaltige Technik der riesigen Doppeldrehbühne verantwortlich ist, als auch den Requisiteurinnen und Maskenbildnern bekam man interessante Backgrouninformationen. Besonders beeindruckend waren die Präsentationen am Lichtpult und aus der Tonabteilung. In dieser Bühnenshow entdeckte man, welche „Magier“ hinter einer Bühne beschäftigt sind, um das Publikum zu verzaubern.

Am Nachmittag stand Kunst am Programm.
Erst seit kurzem werden im Linzer Hafen Graffitis unter dem Namen Mural Harbor/Artspace Schülern und Schülerinnen zugänglich gemacht. Wir wurden vom Künstler Erich Willner (Künstlername „SHED“) mit fachkundigen Erklärungen zu den Kunstwerken an den Wänden der Hafengebäude geführt. Ein besonderes Highlight war der anschließende Graffiti-Crashkurs, bei dem sich die Kids mit der Spraydose selbst als Künstler versuchen durften.

Diashow Mural Harbor

Exkursion der 3.Klassen nach Salzburg

Im Juni 2017 machten die 3. Klassen eine Exkursion nach Salzburg. Besichtigt wurden das Lustschloss Hellbrunn des Fürsterzbischofs Markus Sittikus und die Wasserspiele. Das war ein Spaß! Beim Workshop der Residenzgalerie im Domquartier stellten wir unsere eigenen Trickfilme her:

BANANA Obstkrieg Schmetterling Cowboy Freundschaft Fußball Katastrophe

 

Galeriebesuch der 2a

Die SchülerInnen der 2a Klasse besuchten am 21.4.2016 im Rahmen eines Lehrausgangs die Galerie Schloss Puchheim in Attnang-Puchheim.
In der Ausstellung des Computerkünstlers Markus Riebe konnten sich die SchülerInnen mit der Dreidimensionalität eines Bildes auseinandersetzen.
Galerieleiter Ernst Hamberger begrüßte die Klasse und stellte den Künstler und seine Arbeiten vor. Die SchülerInnen staunten, wie die flächigen Bilder scheinbar in den Raum greifen und das ohne 3D-Brille. Leider konnte man die Werke in ihrer Räumlichkeit nicht fotografieren .
Im Anschluss daran zeichneten und malten die SchülerInnen eigene OP-Art*-Bilder.
*OP-Art: Kunstrichtung, die mit überraschenden und irritierenden optischen Effekten spielt.

   

Anfang Oktober machten wir uns mit der Bahn auf nach Wien. Untergebracht waren wir im Jugendhotel in der Brigittenau. Auf unserem Besichtigungsprogramm standen eine Rätselrallye in der Wiener Innenstadt, die Stadtrundfahrt „Modernes Wien“, eine Abendführung in der Urania Sternwarte, der  Stephansdom, das Schloss Schönbrunn, das Technische Museum, der Naschmarkt und das Haus der Mathematik.
Interessante Details erfuhren wir auch beim  ORF und bei Ö3, wo sich Andi Knoll und seine Kollegen sehr viel Zeit für uns nahmen. Nicht fehlen durfte ein Besuch im Prater und das Shoppen auf der Mariahilferstraße. Highlights waren der Besuch einer Vorstellung im Kabarett Simpl und das Musical „Evita“ im Ronacher.
Mit vielen neuen Eindrücken und sehr müde kamen wir wieder am Freitag am Bahnhof Attnang an.

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Klimt gehört dazu…….
….wenn man am Attersee wohnt.


In diesem Sinne wurden die SchülerInnen der 3. Klasse im BE-Unterricht auf den Besuch des Klimtmuseums vorbereitet. Die Führung von Herrn Direktor Rauchenzauner und der Film brachten unseren SchülerInnen den Künstler Gustav Klimt näher.

Pfahlbauprojekte in der NMS

  1. „Doing Welterbe – Welterbe begreifen“

An diesem zweijährigen Projekt des Naturhistorischen Museums Wien und des Kuratoriums Pfahlbau zur Erforschung des UNESCO Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten im Seengebiet“ nimmt auch die NMS Seewalchen teil.
In diesem Projekt beschäftigten sich die SchülerInnen in mehreren Modulen mit der Ethnologin Alexandra Schwell und WissenschaftlerInnen des Naturhistorischen Museums und des Kuratoriums Pfahlbau mit grundlegenden Feldforschungstechniken. Zuerst wurden diese Techniken, wie Fotografieren, Interviews führen und Mental Maps erstellen, mit den SchülerInnen erarbeitet und anschließend angewendet. Sie führten Interviews mit BewohnerInnen und BesucherInnen des Ortes, beobachteten, fotografierten und kartographierten ihren Ort und erfassten so die Bedeutung der urgeschichtlichen Pfahlbauten mit den Augen von EthnologInnen.

Ihre bisher gewonnenen Eindrücke und Erlebnisse konnten die SchülerInnen in einem zweitägigen Workshop mit Improvisationstheater einfließen lassen.

Im Oktober begann die zweite Projektphase in Zusammenarbeit mit dem Offenen Technologielabor OTELO. Hier setzten sich die SchülerInnen mit der Technik des 3D-Drucks auseinander. Mit Hilfe von Laserscans und 3D-Druck wurde ein Originalfundstück aus Pfahlbausiedlungen als dreidimensionales Objekt berechnet und „gedruckt“.

  1. Herstellen von Steinzeitwerkzeugen und Lehrausgang mit Gerald Egger

Die SchülerInnen der 3. Klassen der NMS Seewalchen stellten gemeinsam mit Gerald Egger im Werkunterricht Werkzeuge aus der Pfahlbauzeit her.

Die SchülerInnen der 2. und 3. Klassen nutzten die Gelegenheit Ende Oktober dem Grabungsteam im Strandbad bei den Grabungsarbeiten zuzusehen. Site Manager Henrik Pohl erklärte den SchülerInnen die Arbeit der ForschungstaucherInnen und die dabei verwendete Technik. Im anschließenden Gespräch zeigte die Konservatorin Heike Rührig den SchülerInnen die bereits an die Oberfläche geförderten Funde und deren Aufbewahrung in einem dafür speziell ausgestatteten Container.
Eine Führung mit Gerald Egger zu dem Pfahlbaupavillon rundete den Lehrausgang ab.
Die SchülerInnen waren von dem Lehrausgang begeistert. Unser Dank gilt vor allem Gerald Egger für sein großes Engagement, Kindern diesen Zeitabschnitt unserer Geschichte vor Ort näher zu bringen.

Diashow

Workshop „Werkzeuge der Pfahlbauzeit“

Unter der fachkundigen Anleitung von Herrn Gerald Egger stellten Kinder der 3.Klasse Werkzeuge aus der Pfahlbauzeit her.
Im Rahmen des Vortages von Dr. Anton Kern am 9.10.2015 im Raiffeisensaal Seewalchen haben sie die Möglichkeit, ihre Werkstücke zu präsentieren.
Besten Dank an Gerald Egger für seine Unterstützung und Bereitschaft.

Diaschau

Link zur homepage "Pfahlbau am Attersee"

Ziel des Projektes „Pfahlbauzeit im Seengebiet“ war die Vermittlung des jungen UNESCO-Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.
Dieses Thema wurde über ein gesamtes Schuljahr in den Unterricht integriert und den Kindern näher gebracht. Verschiedene Klassen bearbeiteten in unterschiedlichen Fächern (Geschichte, Werken, Biologie, Bildnerische Erziehung, Musik, Mathematik,…) Spezialthemen, die fächer- und klassenübergreifend zueinander Bezug nahmen.
Bei unserem Projekt „Pfahlbauzeit im Seengebiet“ fand eine hervorragende Kooperation mit dem Kuratorium Pfahlbauten statt. Helena Novak begleitete und unterstützte uns bei der Durchführung unseres Projektes auf sehr kompetente Weise. Sie organisierte zu unterschiedlichen Themen Experten des Naturhistorischen Museums, die die Durchführung verschiedener Workshops mit unseren SchülerInnen leiteten.
Im Herbst 2013 planen wir eine Projektwoche in der die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Projektwoche - Diaschow

Eröffnung des Zeitleistenweges

Zeitleistenweg-Tafeln (pdf-Format)

Informationen auf der Internetseite OOe24

Am 9.10.2013 eröffnete Herr Bgm. Mag. Johann Reiter und Frau BSI Dr. Helga Kreuzhuber im Rahmen eines Festabends den von den SchülerInnen der NMS Seewalchen mitgestalteten Zeitleistenweg. Durch das Bläserquartett die „Pachinger Buam“ wurde das Fest musikalisch umrahmt. Die SchülerInnen präsentierten ihre selbstgenähten Kleider aus der Pfahlbauzeit mit dazu passend hergestelltem Schmuck. Zum Abschluss präsentierten Viktoria, Julia, Teresa und Christopher mit Modellen der Fa. Tostmann die heutige Mode vom Attersee.
Nach der Eröffnung und Besichtigung des Zeitleistenweges wurden die Besucher in die NMS Seewalchen eingeladen. An 15 Stationen konnte man die SchülerInnen bei der Arbeit beobachten, mit der sie sich während der Projektwoche beschäftigten und sich über viele Themen der Steinzeit informieren: Getreide bearbeiten, Brot backen, Kräuterküche, Wolle bearbeiten, Spinnen, Brettchen weben, Wolle färben, Wände flechten, Feuer machen, Steinwerkzeuge herstellen, Gussformen für Bronzeguss vorbereiten, Bronzegießen mit Experimentalarchäologen Michael Konrad, Musikinstrumente herstellen, Arbeit der Archäologen, Keramik kleben, Tauchphysik, Bogen schießen, Spiele der Pfahlbauzeit und Pfahlbaumodell bauen. Die Besucher waren von der Vielfalt und Qualität der Schülerarbeiten begeistert.
Der Zeitleistenweg entstand im Rahmen unseres Jahresprojektes „Pfahlbau im Seegebiet“. Dieses Projekt wurde von Herrn Gerald Egger initiiert und von Frau Mag. Helena Novak vom Kuratorium Pfahlbau unterstützt und wissenschaftlich begleitet. Durch das Thema Pfahlbau wurde „das Welterbe vor der Haustür“ den Kindern in passenden Spezialthemen in vielen Gegenständen nähergebracht. Experten des Naturhistorischen Museums und des Kuratoriums Pfahlbau ließen an Aktionstagen gemeinsam mit den SchülerInnen die Urgeschichte aufleben.
Im Geschichtsunterricht zeigte Herr Gerald Egger en Kindern Fundgegenstände, Fotos, einen Unterwasserfilm über Reste einer Pfahlbausiedlung in Seewalchen und beeindruckte die Kinder mit seinen Erzählungen.
Musikarchäologin Beate Pomberger brachte Musikinstrumente der Urgeschichte in den Unterricht mit und ließ diese Zeit akustisch aufleben.
Prähistoriker Dr. Franz Pieler stellte steinzeitliche Techniken zur Werkzeugherstellung vor und bearbeitete mit den Kindern Feuersteine im Werkunterricht. Aus den dabei entstandenen Abschlägen bauten die SchülerInnen in den folgenden Unterrichtsstunden ihr eigenes Steinzeitmesser.
Dr. Karina Grömer und Helga Rösel-Hautendorfer, Textilarchäologinnen, kleideten Kinder von der ganzen Schule in Gewänder der Steinzeit bis zur Neuzeit. Insgsamt 87 Gewandensembles, zuzüglich Assesors, Perücken und weiterem Kopfschmuck wurden von den Archäologinnen für die Epochendarstellungen zur Verfügung gestellt. Die Maskenbildnerin Elfi Hasenhütl und Diego Rojas frisierten und schminkten die SchülerInnen der jeweiligen Epoche entsprechend. Die angekleideten Kinder stellten sich in zeitbezogene Gruppen zusammen und wurden durch Herrn Adriaan de Wit fotografiert. Diese Bilder wurden für den Zeitleistenweg verwendet, der die Epochen der Menschheitsgeschichte behandelt. Acht Informationstafeln zu den jeweiligen Zeitabschnitten wurden am Schulweg aufgestellt und dauerhaft installiert.
Im Strandbad Seewalchen konnte die Arbeit der Unterwasserarchäologen vorgestellt werden. Mag. Henrik Pohl, Sitemanager Oberösterreichs und Physiklehrer Peter Wechselauer erklärten in Experimenten welche physikalischen Gesetze die Arbeiten unter Wasser beeinflussen. Henrik Pohl brachte Originalfunde der Station Mondsee und Kostproben, nach urgeschichtlichem Rezept, für die Kinder mit. Atmen unter Wasser, schreiben mit dicken Handschuhen auf einer Zeichentafel und Experimente für Tauchphysik konnten die SchülerInnen in zwei Stationen ausprobieren. Tauchlehrer Florian Pöller ermöglichte mit Hilfe Gerald Eggers ein Schnuppertauchen für die Kinder.
Abschluss und Höhepunkt dieses Projektes war die Projektwoche und die Eröffnung des Zeitleistenweges.
Um das Gedankengut des „Welterbes Pfahlbaus“ bei unseren Kindern nachhaltig zu festigen sind für die Zukunft bereits weitere Schritte in Planung, wie z:B. Zusammenarbeit mit einer Schule in Keutschach, Tauchprojekt im Sommer …

Dieses Projekt war nicht nur durch den hervorragenden Einsatz unserer  Lehrerinnen und Lehrer bewältigbar, sondern  auch durch die Unterstützung der Eltern, die uns Materialien zur Verfügung stellten, sowie ihr Expertenwissen an verschiedenen Projektstationen einbrachten. Auch ehemalige Kollegen und Kolleginnen, Familie Schmuck und Frau Elfriede Koberger halfen bei der Betreuung mancher Stationen mit. Begleitet wurden wir während des Projektes von Herrn Gerald Egger, sowie Helena Novak und Dr. Lieselore Meier vom Kuratorium Pfahlbau. Finanziell oder mit Sachspenden unterstützte uns das Naturhistorische Museum, das Kuratorium Pfahlbau, Culture Connected, Kulturkontakt Austria, die Gemeinde Seewalchen, die Bundesforste, der Stehrerhof, Herr Hafnermeister Hutterer, die Fa. Wozabal und Frau Anna Tostmann. Alle haben zum Gelingen unseres großartigen Projektes beigetragen.

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Zeitleiste - Bekleidung
Tauchen - Rudern - Tauchphysik
Musikiarchäologie und Steinschlagtechnik
Vortragvon Gerald Egger
Venus von Willendorf
Bildungsfahrt in das Kunsthistorische Museum

Beim Projekt Zeitleistenweg erklärten die Textilarchäologinnen Karina Grömer und Helga Rösel-Mautendorfer den Kindern die Bekleidung der Menschen in verschiedenen Epochen. Die Kinder zogen die Gewänder an und wurden von der Maskenbildnerin Elfi Hasenhütl und ihrem Assistenten Diego Rojas geschminkt und frisiert. Die eingekleideten Kinder stellten sich in zeitbezogenen Gruppen zusammen und wurden durch Herrn Adriaan de Wit fotografiert. Diese Bilder werden für einen Zeitleistenweg, der im Herbst geplant ist, verwendet, der die Epochen der Menschheitsgeschichte behandelt. Informationstafeln zu den jeweiligen Zeitabschnitten werden hierfür im Laufe des Sommers von der Musikschule bis zum Schuleingang aufgestellt. In der Projektwoche im Herbst 2013 werden die SchülerInnen und Schüler diesen Zeitleistenweg eröffnen und durch Führungen den BesucherInnen erklären. Die Gemeinde Seewalchen unterstützt den Bau und die Aufstellung der Tafeln finanziell. Diese Tafeln werden am Schulweg dauerhaft installiert und sind für alle Passanten frei zugänglich. Durch diese öffentliche Wirksamkeit war es uns wichtig, dass die gesamte Schule repräsentiert wird. Somit stellt jede Klasse eine gewisse Zeitspanne dar, von der Steinzeit bis ins Heute. Insgesamt 87 Gewandensembles, zuzüglich Assessoires, Perücken und weiterem Kopfschmuck wurden von den Archäologinnen für die Epochendarstellungen zur Verfügung gestellt.

Diashow (Fotos von Adriaan de Wit)

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Feedback der Schüler/innen  „Lisa und Toni auf Spurensuche"

Ich war eine Frau aus der Bronzezeit und wusste nicht, dass es da schon so viel Schmuck gegeben hat. 
Am besten gefallen hat mir,
dass der Friseur meine Haare zu vielen kleinen Zöpfen geflochten hat
mein Hut
meine Mütze
dass alles aus echtem Leder war
Ich war überrascht,
dass es soooooooo viele Kostüme gab,
dass man so einen großen Kopfschmuck getragen hat
dass sie so schön gekleidet waren
dass alles so professionell war
Ich war beeindruckt,
dass ihr euch soviel Zeit genommen habt, mit uns zu arbeiten
dass es schon so viele Stickmuster gab
dass soviel Gewand im Turnsaal war
dass alles so realistisch aussah
dass sich alle so viel Mühe mit dem Outfit gemacht haben
Spannend war für mich,
als ich mich zum ersten Mal im Spiegel sah
wie es ist in so eine Rolle zu schlüpfen
was ich zum Anziehen bekommen würde
in welcher Zeit ich war und wie ich aussehen werde
Lustig fand ich,
dass ihr alle so gut gelaunt ward
dass alle so witzig ausgesehen haben und über sich selbst gelacht haben
wie die anderen in ihren Kostümen aussahen
das Fotografieren
den Fotografen
das Anziehen von steinzeitlichen Gewändern
mit den Klamotten aufzufallen
das Verkleiden
Ich wusste nicht,
dass ich mir als Mann aus der Bronzezeit schon Schuhe leisten konnte
dass das Gewand aus der Steinzeit so unbequem war
dass ich einen Dolch bekomme, echt scharf
dass die Frauen so schone Frisuren hatten
dass es so interessant und lustig wird
dass es schon kurze Röcke aus Faden gab
dass die Kleidung so gejuckt hat

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Im Geschichtsunterricht zeigte Herr Egger den Kindern Fundgegenstände, Fotos, einen Unterwasserfilm über Reste einer Pfahlbausiedlung in Seewalchen und beeindruckte die Kinder mit seinen Erzählungen.
Das Thema Tauchphysik wurde sowohl im Unterricht als auch in der Praxis in Zusammenarbeit mit dem Strandbad Seewalchen vermittelt. Das Strandbad Seewalchen stellte ihr Schwimmbecken für einen Tauchschnupperkurs zur Verfügung, der durch den Tauchlehrer Florian von der regionalen Tauchbasis „Austrian Divers“ in Unterach am Attersee durchgeführt wurde. Parallel zum Tauchen im Becken gab es auch Stationen mit Experimenten zur Tauchphysik und zur archäologischen Arbeit unter Wasser auf der Liegewiese des Strandbades. Der oberösterreichische Site Manager des UNESCO-Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“, Herr Henrik Pohl, brachte zudem Fundmaterial aus den urgeschichtlichen Pfahlbauten zur Anschauung mit.

Diashow


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Im Rahmen des Pfahlbauprojektes besuchten 2 Experten für Musikarchäologie und Steinschlagtechnik, Frau Beate Pomberger und Herr Franz Pieler unsere Schule. Sie zeigten den Schülern verschiedene Instrumente aus der Jungsteinzeit und das Abschlagen von Feuerstein. Dass das Arbeiten mit Feuerstein auf den ersten Blick viel einfacher aussieht, bemerkten die Kinder rasch, als jeder selbst versuchen durfte einen brauchbaren Abschlag herzustellen.

Diashow

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Am 9. November 2012 hielt Herr Gerald Egger einen Vortrag für die 2. Klassen.
Thema waren die Pfahlbauten in Seewalchen.
Fundgegenstände, Fotos, ein Unterwasserfilm und die Erzählungen beeindruckten die Kinder:
„Ich wusste nicht, dass die Menschen in dieser Zeit schon Kaugummi kauten“.
„Ich fand interessant, was man in der Jungsteinzeit schon alles erfunden hatte.“
„Ich war überrascht, dass im Gerlhamer Moor eine Bronzegürtelschnalle gefunden wurde.“
„Am meisten interessiert hat mich das Tauchvideo unter dem Sprungturm im Strandbad .“
„Es war cool, dass Herr Egger soviel wusste und uns soviel erklärt hat.“
„Ich weiß jetzt, dass alte Fundstücke im Wasser besser haltbar sind.“

Workshop „Move.On“ und Konzert mit dem Bruckner Orchester
Am 5. Oktober 2015 besuchten zwei Mitglieder des Orchesters, Gerhard Paal (Bratsche) und Dr. Albert Landertinger (Posaune und Moderator des Konzerts) die 2. Klassen unserer Schule. 
Zuerst stellten sie ihre Instrumente vor. Dann erarbeiteten sie mit den SchülerInnen die Ballettmusik  „Der Feuervogel“ von Igor Strawinsky. Dabei konnten die Kinder wichtige Themen aus dem Stück hören, mit ihren eigenen Instrumenten bzw. mit den Schulinstrumenten spielen und darstellerisch in Szene setzen.
In der Zeit zwischen dem Workshop und dem Move.On Konzert gestaltete die 2a Klasse dann die acht großen Szenenbilder für die Ballettmusik in Bildnerische Erziehung im Auftrag von Albert Landertinger.
Am 11. November fuhren die zwei Klassen ins Neue Musiktheater nach Linz. Vor dem Konzert wurden die SchülerInnen durch das Haus geführt, um den Theaterbetrieb vor und hinter der Bühne kennenzulernen. Das modernste Opernhaus Europas beeindruckte alle sehr.
Dann spielte das Linzer Bruckner Orchester, mit dabei Gerhard Paal an der Bratsche. Albert Landertinger führte durch das Programm und die von der 2a gemalten Illustrationen auf der Videowall erzählten mit der Musik die russische Geschichte des Prinzen Iwan, der mit Hilfe des Feuervogels den bösen Zauberer Kaschtschei besiegt, in eindrucksvollen Bildern. Am Ende des Stückes durften sich die SchülerInnen auf der Bühne ihren verdienten Applaus abholen.
Zum Schluss des Konzerts spielte das Orchester zur Freude aller bekannte Musikstücke wie „The Pink Panther“ und „The Simpsons“.
Auf der Homepage des Bruckner Orchesters finden Sie Bilder vom Konzert und die Illustrationen der 2a.
Link zur Homepage des Bruckner Orchesters: http://www.bruckner-orchester.at/11907_DE-Die_Jugend_._Move.on-Aktuelles.htm

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Projekt Weltall.
Die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen beschäftigten sich im heurigen Schuljahr intensiv mit dem Thema Weltall, Raumschiff und UFO.
Das Ergebnis wurde als Rauminstallation in der Aula der Schule präsentiert und zeigt silber glänzende Flugobjekte aus Karton und diversen anderen Abfallmaterialien vor den raumhohen Hintergrundbildern mit Planeten, Sternen und Andromedanebeln.
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